Skispringen

123456789101112131415161718
Across
  1. 1. Die Springer ziehen den ..... dem Rückenwind vor. Bei diesen Bedingungen ist es „leichter“ weit zu springen.
  2. 8. Die zweite Phase geht direkt über in die .....-phase.
  3. 10. Die erste Phase des Sprungs passiert im ..... Die Springer fahren in einer möglichst tiefen Hocke an.
  4. 11. Die fünfte Phase folgt auf die Landung und bezeichnet die Ausfahrt über den .....
  5. 12. Nähert sich der Springer dem Boden, bereitet er sich vor auf den ..... (4. Phase).
  6. 14. Der bisher erfolgreichste Sportler dieser Sportart ist der Österreicher ..... (Nachname) – er hat die meisten Einzelsiege aufzuweisen.
  7. 15. Je nach Schanzengröße erreichen die Springer im Anlauf unterschiedliche ..... (Mehrzahl)
  8. 16. Die erste (obere) ..... (Farbe) Linie kennzeichnet den K-Punkt (Kritischer Punkt).
  9. 18. Der Sport ..... kann bei der Ausübung in fünf Phasen unterteilt werden.
Down
  1. 2. Die Hillsize ist der Punkt, an dem der Aufsprunghang noch einen ..... von 32° aufweist.
  2. 3. Die wohl bekannteste Schanze in Österreich steht direkt in Innsbruck. Es handelt sich um den .....
  3. 4. Die zweite (untere) rote Linie kennzeichnet die .....
  4. 5. Die zweite Phase des Sprungs ist sehr kurz und passiert am Schanzentisch (Ende des Anlaufs). Die Rede ist vom .....
  5. 6. Der K-Punkt bezeichnet den ..... (mathematischer Begriff) des Aufsprunghanges.
  6. 7. Den Springern wird von ihrem ..... freigegeben. Ansonsten ist die Schanze nicht frei und es darf nicht gesprungen werden.
  7. 9. Im Bewerb gibt es - um die Fairness möglichst aufrecht zu halten - bei unterschiedlichen Wind- und Anlaufbedingungen sogenannte ....-punkte.
  8. 13. Im Aufsprunghang sind Linien markiert. Mit ihnen wird die ..... angezeigt.
  9. 17. Die ..... der Schanze wird angegeben über den K-Punkt (z.B. K90) oder die Hillsize (HS130).